Der Daniel Melanchton hat eine brauchbare Übersicht über die Office 365 Exchange-Features in den jeweiligen Plänen erstellt. hier ist die Übersicht:
Jetzt fehlt ja nur noch eine solche praktische Übesicht über die Pläne und deren Inhalte …
ugg.li Schnelle Hilfe für schnelle Admins
Nicht immer schön, aber effektiv. Schnelle Hilfe für schnelle Admins.
Der Daniel Melanchton hat eine brauchbare Übersicht über die Office 365 Exchange-Features in den jeweiligen Plänen erstellt. hier ist die Übersicht:
Jetzt fehlt ja nur noch eine solche praktische Übesicht über die Pläne und deren Inhalte …
Die Hauptadresse ist die Standard-Absenderadresse eines Postfaches. Diese erscheiun immer wenn man aus Outlook oder der Outlook Web App eine E-Mail versendet. Leider ist das Ändern der Absenderadresse nicht im Portal möglich, hier lassen sich nur zusätzliche Adressen hinzufügen.
Lösung
Set-Mailbox MAILBOXNAME -EmailAddresses SMTP:[email protected],[email protected]
Wichtig:Wenn der 2. Parameter weggelassen wird, wird die SMTP-Proxyadressenliste ersetzt.
Der Office365 Exchange Server hat eine ärgerliche Funktionseinschränkung. Da ich jetzt schon ein paar mal über genau diese Frage gestolpert bin, sei die Sachlage nun hiermit für jeden dargelegt. Vielleicht ändert Microsft das in der nächsten Wave ja, das wäre fein.
Der Effekt ist schnell erklärt: Wenn man in Outlook eine E-Mail Weiterleitet, bleibt die Adresse des Senders erhalten:
Von: Foo Bar [mailto:[email protected]]
Wenn man genau das selbe in der Outlook WebApp tut, ist der Absender plötzlich verschwunden:
Von: Foo Bar
Dieses Verhalten von Exchange Online ist so „korrekt“. Die offizielle Antwort (Zitat, die Fehler sind nicht von mir) des MSFT-Supports lautet (Marketing-Blasen sind durch „…“ ersetzt):
Outlook Web App […] etwas beschänkte Funktionalität im Vergleich zu Outlook […]. Deshalt […] von Dir gewünschte Funktion kann man nicht machen.
Damit ist die Exchange Online WebApp so schick die auch ist, für mich in vielen Fällen praktisch nutzlos. Ich ich leite viele E-Mails zur direkten Bearbeitung an den passenden Mitarbeiter weiter, aber wenn der neue Empfänger dem Absender nicht zurückschreiben kann, ist das natürlich sinnlos. Ich persönlich kann mit natürlich behelfen, aber ich muss gestehe von einem OutlookWebApp Client doch die Fähigkeit zur Weiterleitung einer E-Mail erwartet zu haben.
Interessanterweise ist das in Exchange 2010 an sich durchaus möglich; On-Premise Kunden haben an dieser Stelle funktional also die Nase vorn.
Beim Erstellen eines Konvertierauftrages im (derzeit) aktuellen vCenter Converter 5.0.1 wird das Sammeln der Ziel-Informationen durch diese Fehlermeldung unterbrochen:
A general system error occurred: Crypto Exception: error:02001005:system library:fopen:Input/output error:unable to load C:ProgramDataVMwareVMware vCenter Converter Standalonesslrui.crt
Es werden keine Informationen gesammelt, die Zielmaschiene kann nicht konvertiert werden.
Lösung:
Der Converter muss (vor allem unter Windows 8) zwingend „Als Administrator“ ausgeführt werden. Rechte Maustaste auf den Converter und „Als Administrator“ ausführen. Selbst das „Ausführen als anderer Benutzer …“ mit der auswahl eines Admins genügt nicht.
Unter normalen Umständen nutzt der Microsoft Exchange 2010 Informationsspeicher den gesamten zur Verfügung stehenden Arbeitsspeicher aus. Bei einer Postfachdatenbank von 10gb können das allerdigns auch oft merh als 20gb RAM sein. Dieser gigantische erscheinende Arbeitsspeicherverbrauch optimiert die Leistung des Exchange Informationsspeichers (Information Store) erheblich und ist an sich eine gute Idee.
Schwierig wird es, wenn ausser dem Exchange noch andere Ram-intensive Programme auf dem selben Server laufen. Nach Microsoft-Denke kommt das natürlich niemals vor, aber schon am SBS wird deutlich das das Konzept nicht immer so fehlerlos aufgeht und eine Einschränkung durchaus sinnvoll sein kann.
Exchange ist glücklicherweise auch in der Lage, seine Arbeitsspeichernutzung zu begrenzen. In einigen Fällen kann das aber zu deutlich erhöhter IO-Last durch die zunehmende Datenträgeraktivität führen. Die IO-Aktivität des betreffenden Server sollte also auch weiterhin im Auge behalten werden, oder wenn schon vorher nicht dann nach der Änderung besonders.
Lösung:

net stop MSExchangeIS && net start MSExchangeIS