Exchange 2010 (SP1) möchte seine Datenbanken schon mal nicht freiwillig verschieben, wenn man die interne URL der OWA/OAB Dienste auf http umgestellt hat (um Zertifikatsfehler|kosten|Umstand zu vermeiden). Die Fehlermeldungen dazu sind auch recht kreativ, vor allem in EMC und EMS unterscheidlich.
Der Status von Datenbank "Mailbox Database 0110421406" konnte nicht abgerufen werden. + CategoryInfo : InvalidOperation: (Mailbox Database 0110421406:DatabaseIdParameter) [Move-DatabasePath], InvalidOperationException + FullyQualifiedErrorId : 79FDD20B,Microsoft.Exchange.Management.SystemConfigurationTasks.MoveDatabasePath
In diesem Fall reicht es aus, den SSL-erzwingen Haken von der ECP-zugehörgien IIS-Site zu entfernen:
IIS-Manager -> Site -> SSL-Einstellungen -> SSL Erzwingen Haken entfernen -> Übernehmen.
Dann eine Rauchen gehen oder anders etwa 5 Minuten Zeit vertrödeln. EMC neu starten und schon geht wieder alles. Das das NATÜRLICH nicht die goldene Lösung ist dürfte dem Lokalen Administrator klar sein, aber wer will schon für seine internen Sitehostheader extra Zertifikate beantragen oder eine extra-PKI bauen?
Wenn man einen Blogbeitrag aus Word veröffentlichen möchte und sich wundert warum trotz erfolgreicher Registrierung des WordPress-Kontos in Microsoft Word das Ganze nicht so recht funktionieren will („Der Beitrag konnte nicht veröffentlicht werden“) sollte man sich seine Office Templates in den Gruppenrichtlinien (GPO) nochmal genau anschauen. Die verursachende Einstellung dafür befindet sich unter Microsoft Word 2010 -> Word-Optionen -> Speichern ->Standarddateiformat. Word 2010 kann nur in WordPress veröffentlichen, wenn das Standard-Dateiformat nicht auf das alte Office-format geändert wurde. Ist das Standarddateiformat auf „*.doc“ eingestellt, wird in der lokalen Registry ein Eintrag gesetzt: REG_SZ „DefaultFormat“ mit dem Wert „doc“. Dieser befindet sich entweder unter:
Wie auch beim Adobe Reader, scheint Adobe die weitere Verbreitung des Flashplayers verhindern zu wollen, oder es zumindest für den Endanwender möglichst umständlich zu machen, eine von vornherein aktuelle Version zu installieren.