Der Daniel Melanchton hat eine brauchbare Übersicht über die Office 365 Exchange-Features in den jeweiligen Plänen erstellt. hier ist die Übersicht:
Jetzt fehlt ja nur noch eine solche praktische Übesicht über die Pläne und deren Inhalte …
Nicht immer schön, aber effektiv. Schnelle Hilfe für schnelle Admins.
Der Daniel Melanchton hat eine brauchbare Übersicht über die Office 365 Exchange-Features in den jeweiligen Plänen erstellt. hier ist die Übersicht:
Jetzt fehlt ja nur noch eine solche praktische Übesicht über die Pläne und deren Inhalte …
Die HP StorageWorks Fibre Channel-Switches werden in der Regel in einer Fabric Switch-Umgebung über Switches oder indirekt über die Directors angesteuert. Mehr gibt es dazu in der Wikipedia (und soll auch nich tInhalt dieses Artikels sein). Die SAN Switches StorageWorks 4/8, 8/8 und die anderen Geräte dieser Serie von Hewlett-Packard beinhaltet eine kleine Linux Distribution als Firmware, die auch ihre Update braucht. Achtung! Je nach Stand des Systems kann nicht immer direkt auf die allerneueste Version aktualisieren kann. Die Dokumente zu „Upgrade-Pfad“ beschreiben die notwendigen Versionsschritte. In der Regel müssen alle Releases mitgenommen werden, ab und an noch ein Update dazwischen (zum Beispiel hier: 5.9.x › 6.0.x › 6.1.x › 7.x.x). Ob ein Upgrade grade möglich ist, überprüft die Routine aber automatisch und wirft passende Fehler aus wenn das grade mal nicht geht. Jedes Upgrade erfordert zeingend einen Reboot des Switches. Ein Update nicht im laufenden Betrieb vorzunehmen ist empfohlen. Echte Männer machen das natürlich im (redundanten) Produktivbetrieb, aber man sei sich der Folgen bewusst wenn mal ein Storage für ~30 Sekunden komplett aussteigt.
Lösung:
Update aus den HP-Release-Notes:
Upgrading from Fabric OS 5.0.x to 5.2.3 is supported
Upgrading from Fabric OS 5.1.x to 5.3.1a is supported, but upgrading from Fabric OS 5.0.x or a previous release directly to 5.3.1a is not.
Upgrading to Fabric OS 6.0.0b is only allowed from Fabric OS 5.3.x. (6.0.0c is a special upgrade version, only meant to be used in between firmware upgrades)
Upgrading to Fabric OS 6.1.2b is allowed only from Fabric OS 6.0.0b
Upgrading to Fabric OS 6.2.2f is allowed only from Fabric OS 6.1.0a or later.
Upgrading to Fabric OS 6.3.2d is allowed only from Fabric OS 6.2.0a or later.
Upgrading to Fabric OS 6.4.2b is allowed only from Fabric OS 6.3.x.
Upgrading to Fabric OS 7.0.2 can be done non-disruptively from Fabric OS 6.4.1a or later.
Update aus dem Admin-Netzwerk:
BS sagt: IBM und ein paar andere OEMs verkaufen die selben Brocade FC-Switches. In aller Regel läuft ein HP-Firmware-Upgrade auch genau so auf den IBM-Geräten; lieber sind mir in den meisten Fällen die HP-Pakete, denn HP pflegt die Produkte wesentlich schneller und umfassender als IBM.
Auf manchen vmware vSphere Hosts macht sich diese Fehlermeldung im gelben Informationsbereich bemerkbar und versetzt den Host auch noch in den fiesen be-Warndreieckten Warnstatus:

"Dieser Host verfügt momentan über keine Verwaltungsnetzwerkredundanz"
Die Meldung stammt von dem eifrigen Management-Agent des ESX Hosts und hat eigentlich einen guten Grund. Das Verwaltungsnetzwerk („Management Network“) sollte (dringend) mit mindestens zwei Netzwerkkarten angebunden sein, denn sonst könnte ein Gast mit viel Traffic (sofern im selben Netzwerk) das Management erheblich stören. In der wundervollen heilen vmware-Welt hat natürlich jeder Host mindestens zwei Netzwerkkarten für die Verwaltung, zwei oder mehr für vmotion, eine für den Cluster-Takt (und vielleicht FT) und dann noch mindestens vier für Gastsysteme – pro Netzwerk versteht sich. Da Hosts mit neun oder mehr Netzwerkkarten in der KMU-Welt mit unter zehn ESX-Hosts eher selten anzutreffen sind, erübrigt sich diese Warnung in vielen Fällen.
Sollte diese Meldung einmal trotz redundanter Anbindung auftauchen und nicht wieder freiwillig verschwinden, hilft oft einer dieser beiden Tricks:
Sollte das nicht helfen, tut aber auf jeden Fall die rohe Gewalt:
das.ignoreRedundantNetWarning True
Dann ist die Warnung weg und erscheint auch bei keinem Host im ganzen Cluster wieder. jemals. auch nicht, wenn Sie recht hätte.

Dieser xkcd hat den Nagel für heute auf das Bit genau auf den Kopf getroffen *sigh*
Bei einem vSphere Update bekommt der jeweilige Host eine neue UUID. Das ist auch vollkommen korrekt so. Veeam verwaltet aber seine Lizenzen nach diesen UUIDs, was nach einer Hostupdate zu der irreführenden Fehlermeldung führt:
Veeam: "Host with uuid 'xxxx-xxxx-xxx' was not found"
Lösung: Zurücksetzen der Veeam-Lizenzen für den passenden Host.
Beim nächsten Backup (oder Replikation) werden die freien Lizenzen wieder neu vergeben.