Aus einem Schreiben für die Umstellung auf ganz, ganz neue statische IP-Adressen 🙂 von Unitymedia:

Nicht immer schön, aber effektiv. Schnelle Hilfe für schnelle Admins.
Aus einem Schreiben für die Umstellung auf ganz, ganz neue statische IP-Adressen 🙂 von Unitymedia:

Betriebssysteme zählen mit GetForestOSCounts.ps1 (Download GetForestOSCount):
Eine gute Geschichte: Ich hatte neulich ein Support-Erlebnis der dritten Art. Umgefallen war ein Shopsystem für WordPress, also eine eCommercelösung. Der Webserver war tot, die Datenbank kaputt, es gab nur kleine Teile davon (natürlich war auch das Backup kaputt). Diese Leute hier halfen schnell und unkompliziert weiter, alle Kosten blieben im Rahmen. eine klare empfehlung für dieses System. Es gab echte menschliche Ansprechpatner, hohe fachliche Kompetenz, echtes Lösungsinteresse und eine High-Speed Hilfe. Großartig! Bitte mehr davon 🙂
Und, wer wars? Die Leute von maennchen1 mit ihrem „wpShopGermany„. Das Erlebnis war so gut, das wir hier mit gutem Gewissen dafür Werbung machen können.
Beim einrichten eines Windows Server 2012R2 DHCP Failover-Systems gibt es bei der Übertragung der Bereiche auf den zweiten Server den Fehler „Die angegebene Option betseht nicht“. Der Einrichtungsassistent bricht dann ab, die Übertragenen Änderung werden rückgängig gemacht und der zweite server erhält keine Berechsdaten.
Das passiert immer dann, wenn man in dem Betroffenen Bereich nicht-Standardoptionen verwendet. Interessanterweise schlägt die Replikation unter anderem auch bei der Microsoft-Option 252 (für WPAD, die Windows-Proxy Autoerkennung) fehl. Gute Kandidaten sind auch Optionen für verschiedene IP-Telefone und Hardware-Sensoren.
So gehts: Die „seltsamen“ Optionen aus dem Quell-Bereich löschen (NUR aus dem DHCP-Bereich, nicht aus den Vordefinierten Optionen!), dann die Cluster-Einrichtung (erfolgreich) wiederholen und letztendlich die Option auf beiden Partnerservern im Nachhinein wieder manuell hinzufügen. Dann klappt das sogar mit dem Failover.
@Microsoft: Please fix this.
Das Stinalte SATO-Programm „DNC Burny“ zum Transfer von (NC) CAD-Programmen auf eine (Sato-) DNC-Maschine funktioniert unter Windows Server 2012R2 nicht mehr. Das Programm stürzt der Meldung „Fehler 70“ und einem Zugriffsfehler ab. Das gilt für alle DNC-Maschinen (Sato, Gildemeister, Fanuc, Sinumerik, Fadal, Boss, Heidenhain, Okuma, Cubotic, Traub, Mazak ISO, Haas and Haas XModem, …).
Das stimmt, das Programm funktioniert wegen des DMA-Locks im neuen Windows nicht mehr. Pflege, Wartung, Service oder Support gibt es (außer der Ansage „kaufen Sie doch eine neue Maschine“) nicht mehr. Zum Glück gibt es aber eine ausgezeichnete Alternative: RemoDNC (Seriennummer für die 60-Tage Trial: C3XBC-0-0-0)
Das Tool kann nicht nur Dateien Senden und Empfangen, sondern auch als „Abrufserver“ für alle Maschinenprogramme dienen. Die Lösung ist so flexibel, das sich damit so ungefähr alles was DNC spricht halbwegs brauchbar anbinden lässt.
Fragt man sich vielleich „Was soll so ein Beitrag hier?“. Diesen Artikel gibt es, weil wir hier bei einem Industrieunternehmen Vor-Ort länger und gründlich nach einer brauchbaren Lösung gesucht haben. Jetzt können wir die betroffenen Server auch endlich auf etwas halbweg aktuelles migrieren und die viele tausend Eure teure Maschine darf noch ein bisschen weiterlaufen und Dinge mit Plasma zerschneiden.