Manchmal braucht man nur „mal eben“ ein Feature. Das ist hier grade passiert mit dem Commandlet Out-Gridview. Für einen Benutzer sind grafische Ausgaben oft sehr sinnvoll und das Tool gehört ja „leider“ nur zur Powershell ISE und lässt sich nicht einzeln installieren.
Lösung
Die PowerShellISE direkt an der PowerShell installieren:
Manchmal möchte man „einfach“ alle Portgruppen von einem vSwitch auf einen anderen kopieren. Entweder auf dem selben ESXi-Host, oder auch gleich auf einen neuen ESXi. Die Inbetriebnahme neuer VMware ESXi-Hosts wird dadurch merklich schneller möglich.
Lösung
Ohne PowerShell (PowerCLI) geht’s natürlich nicht, solange man keine Hostprofile nutzt.
Das Script benötigt das VMware PowerShell PowerCLI Modul:
Install-Module VMware.PowerCLI
Und natürlich eine funktionierende Verbindung zum vCenter Server:
Connect-VIServer <VCENTER-SERVER>
Dann lässt sich mit diesen Zeilen die Konfiguration schnell kopieren:
Treiber unter Windows an der Kommandozeile erstellen
Unter Windows Server 2012R2/2016/2019/2022 Core oder dem (kostenfreien) Hyper-V-Server gibt es bekanntlich keine GUI und konsequenterweise daher auch keinen Gerätemanager. Selbiger lässt sich auch nicht immer, vor allem wenn man noch „alleine“ ist, remote ansprechen. Wie kann man also da jetzt Treiber installieren/aktualisieren/entfernen? Also wie bekommt man Treiber auf einen Core Server?
Das kann man zum Glück ganz gut mit der PowerShell machen; genauer gesagt mit den guten alten CMD-Werkzeugen pnputil und devcon. Selbige kann man aber aus PowerShell-Schleifen heraus komfortabel starten.
Einen Treiber installieren
Man fügt einen bestimmten Treiber mit pnputil zum Windows-Treiber Repository hinzu.
pnputil.exe -i -a <PFAD>\oemdriver.inf
Alle Treiber aus dem aktuellen Verzeichnisses (mit Unterverzeichnissen) installieren
Zum Beisipel aus HPE oder DELL Repositories kann man so „mal eben“ alles in einem Rutsch zu Windows hinzufügen:
Es ist zwar irgendwie nett zu wissen, das man mit den aktuellen Windows Updates nun endlich auch auf seinem Windows Server (und auf Windows Server Core) vernünftig mit seinem X-Box Live Account spielen kann, aber notwendig ist das für den Unternehmensbetrieb eher nicht.
Windows Server brauchte DRINGEND unterstützung für XBox-Games
Wir wissen nicht was Microsoft dazu bewegt hat die Xbox „GameSaveTasks“ aus Server zu verteilen, zumal der Konzern selbst eher das genaue Gegenteil empfielt.
Lösung
Zum Glück kann man die entsprechenden Tasks schnell mit der PowerShell entfernen.