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Das System wurde nach c:\ installiert, aber die Boot-Partition ist auf d:\ gelandet? Die Windows-Bootdateien sind auf einem RAID-Array das gelöscht/geändert/formatiert werden soll? Dann muss das bootende Windows 7 System umziehen. Das geht im laufenden Betrieb und von einem fast beliebigen Windows-Installatinsmedium. Einzige Voraussetzung: Das Mini-Windows muss das volumen laden können, also spezielle RAID- oder Controller-Treiber müssen geladen sein.
Ist das der Fall, also beide Volumen im Datenträgermanager oder an der Reparatur-Kommandozeile sichtbar, geht das recht einfach. Es gibt zwei (von mir ausprobierte) komfortable Möglichkeiten:
Im Prinzip tut man in beiden Werkzeugen das selbe, man erstellt einen Bootsektor/MBR und die zugehörigen Windows Boot Dateien auf dem Volumen, markiert die Partition als aktiv (Windows bootet nur von als „aktiv“ markierten Partitionen) und ändert im BIOS die entsprechden Startreihenfolge.
Lösung: Mein System wohnt in diesme Beispiel auf C:\, aber auf dem Volumen D:\ ist die Boot-Partition gelandet. Laufwerk d:\ möchte ich gerne ersetzen. Zuerst wird die Partition im Datenträgermanager als aktiv markiert, dann das System erstellt. Mit bcdboot geht das umziehen auf c:\ in diesem Fall so:
bcdboot c:\windows /s c:
In Visual BCD-Edit geht das analog, das Markieren der Partition ist im GUI praktischerweise glaich auch enthalten.
Weil ich mich grade bestimmt eine halbe Stunde lang selbst verarscht habe, hier meine persönliche Notiz zur Anmeldung eines Gigaset DECT-Mobilteils an einer Fritzbox.
An einer 7330 funktionieren nur sechs Mobilteile gleichzeitig *ARGH*
in der FB die Mobilteilerkennung anwerfen
Wenn am Gigaset Mobilteil „Station suchen“ blinkt, wird nichtnach einer neuen station gesucht, sondern nach einer bestehenden.
Neu Anmelden:
Menü -> Basistation
Station N (z.B. 1), dann auf das Zusatzmenü -> Anmelden
PIN eingeben, fertig.
Updates:
Ja, hier steht’s auch – praktischerweise für alle Gigaset Mobilteile
„Fehler: Anmeldung beim Abfragedienst fehlgeschlagen. Der Remotename konnte nicht aufgelöst werden: ‚vcenter.foo.bar'“
In den meisten Fällen stimmt die Fehlermeldung auch und der in der Fehlermeldung enthaltene FQDN ist nicht korrekt.
Lösung: In den meisten Fällen ist die API-Url für die (Clientseitigen) Sortierungsabfragen falsch eingetragen (worden). Das lässt sich direkt im vSphere-Client korrigieren: Verwaltung -> vCenter Server-Einstellungen -> Erweitert. Hier gibt es die beiden Wertepaare „VirtualCenter.VimApiUrl“ und „VirtualCenter.VimWebServicesUrl“ die für diesen API-Aufruf verantwortlich sind. Einfach korrigieren, neu starten und der Client sortiert auch wieder richtig.