Manchmal sieht man sich beim Setup/Update der Microsoft Visual C++ Redistributeable Runtime(s) mit diesem Fehler konfrontiert. Spannederweise ist die Fehlermeldung („Error Message“ höhö) auch auf einem deutschen Windows auf englisch:
The feature you are trying to use is on a network resource that is unavailable.
Lösung
In den allermeisten Fällen reicht es aus, diese Registry-Schlüssel samt Inhalt zu löschen:
Unterhalb von
Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes\Installer\Products
jeden Schlüssel der "Microsoft Visual C++ ..." im "ProductName" enthält
Wenn das nicht ausreicht: Prüfen ob der Windows-Installer Dienste korrekt läuft, machmal stürzt dieser ab und startet nicht richtig neu.
Heute hat mir (auf dem Bild) ein (großartiger) IT-Admin bei einem (großartigen) Kunden-Unternehmen „einfach so“ ein T-Shirt geschenkt. Es ist der Wahnsinn.
Danke Säge, wir (ich bin ja nicht alleiue hier) haben laut gelacht und uns wahnsinnig gefreut 😂😍
Das Upgrade auf vCenter 8.0 bleibt manchmal „kommentarlos“ bei 80% stehen und bewegt sich nicht mehr. Auch nach einiger Zeit nicht. Die neue Appliance wurde aber erfolgreich installiert und botet (scheinbar) auch fehlerfrei.
„Waiting for RPM installation to start. This may take several minutes“ 80%
Man kann die neue virtuelle vCenter-Appliance aber im Inventar sehen, pingen und auch die Konsole öffnen.
Lösung
Was die Ursache für diesen Effekt ist, wissen wir auch nicht genau. Aber man kann die Installation und Datenmigration problemlos über die VCSA-Oberfläche der „neuen“ vCenter-Instanz fortsetzen. Man öffne:
https://<temporäre-vcenter-adresse>:5480
und melde sich mit dem „frisch „alten“ root-Kennwort dort an.
Die zugehörige (temporär) IP-Adresse zeigt die Konsole ja an.
Der vCenter Screen zeigt die Appliance-IP
Wenn man dem Assistent dann dort weiter folgt, läuft das Setup (in aller Regel) problemlos durch.
Wenn man im Fehlerfall einen Linux-Server debuggen muss, kann es sein das die (gut gemeinte) Default Sysctl Konfiguration dem Admin die Konsole „vollmüllt“.
Die Fehlermeldungen die der Kernel in die Konsole ausgibt sind zwar in der Regel wichtig und sollten WIRKLICH gelesen werden, helfen bei der Fehlersuche und vor allem -behebung natürlich nicht. Es wäre also schön wenn man die Meldungen temporär deaktivieren könnte.
Lösung
Temporäre Abhilfe (bis zum nächsten boot) schafft dmesg. Mit dieser Zeile unterbindet man alle ungewollten Nachrichtenausgaben:
dmesg -n 1
Wobei es in aktuellen Linux-distributionen (Debian, Ubuntu, Fedora …) noch schneller geht:
dmesg -D
-D = Disable. Was einen Alias zu -n 1 darstellt. Der Parameter -E = Enable schaltet die Augabe wieder ein. Ein Reboot ist nicht notwendig.